Hausgottesdienst 20.06.2021

Hausgottesdienst für den 3. Sonntag nach Trinitatis

20.Juni 2021 - Der Sonntag der offenen Arme Gottes, Pfarrer Horst Hörpel

 

Die aktuellen Hausgottesdienste als PDF-Datei zum Ausdrucken, (und auch die Hausgottesdienste, Musik der vorherigen Wochenenden) finden Sie hier:

https://redstorage.ekir.de/d/4042646506104758bed3/

 

Zu Beginn entzünden Sie eine Kerze.

 

Moment der Stille

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

„Denn der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.“ So lautet der Wochenspruch aus Lukas 19,10 für den heutigen 3. Sonntag nach Trinitatis. Der 3. Sonntag nach Trinitatis ist ein Sonntag der offenen Arme:

Im Mittelpunkt der biblischen Texte stehen heute die Gleichnisse aus dem Lukasevangelium Kapitel 15 – im Mittelpunkt steht Gottes Liebe zu den Verlorenen und die Freude des Wiederfindens und in die Arme Schließens.

 

Lied aus „frei Töne“: Dich rühmt der Morgen

Dich rühmt der Morgen; leise, verborgen singt die Schöpfung dir, Gott, ihr Lied. Es will erklingen in allen Dingen und in allem, was heut geschieht.

Du füllst mit Freude der Erde Weite, gehst zum Geleite an unsrer Seite,

bist wie der Tau um uns, wie Luft und Wind.

Sonnen erfüllen dir deinen Willen; sie gehn und preisen mit ihren Kreisen

der Weisheit Überfluss, aus dem sie sind.

Komponist: Giacomo Gastoldi (1556 – 1622) Text Jörg Zink, 1982

 

Wochenpsalm 103, 2-13

Lobe den HERRN, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat: der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen, der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit, der deinen Mund fröhlich macht und du wieder jung wirst wie ein Adler. Der HERR schafft Gerechtigkeit und Recht allen, die Unrecht leiden. Er hat seine Wege Mose wissen lassen, die Kinder Israel sein Tun. Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und von großer Güte. Er wird nicht für immer hadern noch ewig zornig bleiben. Er handelt nicht mit uns nach unsern Sünden und vergilt uns nicht nach unsrer Missetat. Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, lässt er seine Gnade walten über denen, die ihn fürchten. So fern der Morgen ist vom Abend, lässt er unsre Übertretungen von uns sein. Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR über die, die ihn fürchten. Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. AMEN.

 

Lasst uns beten:

Du hast das Leben allen gegeben; gib uns heute dein gutes Wort!

So geht dein Segen auf unsern Wegen, bis die Sonne sinkt, mit uns fort.

Du bist der Anfang, dem wir vertrauen; du bist das Ende, auf das wir schauen; was immer kommen mag, du bist uns nah. Wir aber gehen von dir gesehen, in dir geborgen durch Nacht und Morgen und singen ewig dir. Halleluja! Amen.

 

Evangeliumslesung und Predigttext:

Jedes menschliche Leben zählt – nicht zuerst die Gemeinschaft, die Herde, die Masse, das Volk, sondern jedes einzelne menschliche Antlitz – vor Gott und vor den Menschen - diese Einsicht, ja das Recht ist eine zentrale Botschaft des Evangeliums. Jedes menschliche Leben zählt – nicht zuerst die Gemeinschaft, die Herde, die Gesellschaft, das Volk, sondern jedes einzelne menschliche Antlitz – vor Gott und vor den Menschen - diese Einsicht, ja das Recht ist eine zentrale Botschaft des Evangeliums. Der Evangelist Lukas hat dies im 15. Kapitel seines Evangeliums an drei Gleichnissen Jesu deutlich: Vom verlorenen Groschen, dem verlorenen Schaf und dem verlorenen Sohn. Heute ist der Predigttext das erste Gleichnis – vom verlorenen Schaf.

 

Allerlei Zöllner und Sünder pflegten zu Jesus zu kommen. Sie hörten ihm gerne zu.

Aber die Pharisäer und Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten:

„Dieser da gibt sich mit Sündern ab und isst sogar mit ihnen.“

Jesus erzählte ihnen ein Gleichnis und sprach:

„Stellt Euch vor: Wenn einer von Euch hundert Schafe hat und ihm geht ein Schaf verloren,

lässt er dann nicht die neunundneunzig Schafe in der Steppe zurück und geht auf die Suche nach dem einen Schaf solange, bis er es gefunden hat? Und wenn er es endlich gefunden hat, dann legt er‘s sich auf die Schultern  voll er Freude. Und wenn er dann heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und spricht zu ihnen: Freut Euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war.

Ich sage euch: So wird im Himmel mehr Freude sein über einen Sünder, der Buße tut als über neunundneunzig Gerecht, die es nicht nötig haben umzukehren.

 

Glaubensbekenntnis

 

Lied: eg 440, 1-4: All Morgen ist ganz frisch und neu …

1) All Morgen ist ganz frisch und neu des Herren Gnad und große Treu;
sie hat kein End den langen Tag, drauf jeder sich verlassen mag.

2) O Gott, du schöner Morgenstern, gib uns, was wir von dir begehrn:
Zünd deine Lichter in uns an, lass uns an Gnad kein Mangel han.

3) Treib aus, o Licht, all Finsternis, behüt uns, Herr, vor Ärgernis,
vor Blindheit und vor aller Schand und reich uns Tag und Nacht dein Hand,

4) zu wandeln als am lichten Tag, damit, was immer sich zutrag,
wir stehn im Glauben bis ans End und bleiben von dir ungetrennt.

Text: Johannes Zwick (um 1541), Melodie: Johann Walter 1541

 

Predigt: Eines jeden Menschenleben zählt!

Was ist das Leben eines Menschen wert? Wie viel müssen wir als Gesellschaft, als politisch Verantwortliche, bereit sein in das Leben von Heranwachsenden und Benachteiligten, von Gescheiterten und Hilfesuchenden zu investieren?

Eines jeden Menschen Leben zählt! Nicht zuerst die Gemeinschaft, die Herde, die Gesellschaft, das Volk - jedes einzelne menschliche Antlitz zählt – vor Gott und vor den Menschen - diese Einsicht, ja das Recht ist eine zentrale Botschaft des Evangeliums. Wir nennen das heute „Wertschätzung“ . Und Sie werden entdecken, dass wir alle in dieser Geschichte aus Lukas 15 sind: 

Stellen Sie sich vor:  Jesus weilt in einer Ortschaft –

Menschen strömen wieder zusammen –

Dabei kommt es zu einer Auseinandersetzung.

Unter die Zuhörer*innen mischen sich ortsbekannte Kollaborateure mit der verhassten römischen Besatzung – Zöllner – und schräge Typen. Von ihnen war bekannt: Sie verstoßen gegen gesellschaftliche Regeln –

Hier heißen sie „Sünder“– Ausgerechnet diese lauschten gerne seinen Worten – ja, sie hingen an seinen Lippen, manchmal sogar an seinem Rock.

 

Aber die Pharisäer und Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: „Jesus, fällt Dir denn gar nicht auf, mit was für Leuten Du Dich hier abgibst – Leute, die Dreck am Stecken haben? Wir haben beobachtet, dass Du Dich von diesen Typen einladen lässt – Du gehst sogar mit ihnen ins Haus und isst mit ihnen.“

 

Eine klare Zweiteilung der Gesellschaft in die anerkannten gesellschaftlich tragenden Gruppen, die die Gesetze als Leitbild für alle durchsetzen wollen – nicht ganz zu Unrecht, denn es braucht Leitlinien, an denen sich alle zu orientieren haben - und dann die moralisch Anrüchigen, Gescheiterten, Ausgegrenzten – und ausgerechnet denen leistet Jesus Gesellschaft.

 

Wie reagiert Jesus auf diese Vorwürfe? Er konfrontiert weder die einen noch die anderen, sondern erzählt ein Gleichnis aus dem Alltagsleben:

„Einer von Euch hat hundert Schafe hat und ihm geht ein Schaf verloren,. Was wird er tun: Lässt er dann nicht die neunundneunzig Schafe in der Steppe zurück und geht auf die Suche nach dem einen Schaf solange, bis er es gefunden hat? … Pause … Jesus schaut in die Gesichter … was geht jetzt in den Köpfen vor? … Und dann spricht er weiter:

 

Und wenn er dieses Schaf nach langer Suche endlich gefunden hat, dann legt er‘s sich auf seine Schultern voller Freude. Und wenn er dann heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und spricht zu ihnen: Freut Euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war. Ich sage euch: So wird im Himmel mehr Freude sein über einen Sünder, der Buße tut als über neunundneunzig Gerechte, die es nicht nötig haben, umzukehren.

 

Jesus setzt sich mit denen auseinander, die ihn konfrontieren und warnen: Jesus,  Du gibst dich mit den falschen Leuten ab – mit Zöllner und Sündern! Ich kann die Kritik an Jesus gut verstehen – Zöllner, Abzocker – kassierten Wegezölle, Marktgebühren, Warenzölle – sie befingerten Leute, um herauszufinden, ob unter ihrem Rock nicht noch etwas zu finden war, was auch noch zu verzollen ist. Deshalb galten sie als Volksfeinde, Verräter, Parasiten, die sich diese Zollrechte von den Römern, der gottlosen verhassten Besatzungsmacht, erkauft hatten – und dann die Sünderinnen und Sünder, du liebe Zeit, wo soll ich da anfangen?  Unehrenhaften Berufe wie stinkende Gerber, Eselstreiber´, Aussätzige, Prostituierte, Ehebrecherinnen … Leute mit einem schlechten Ruf, verwahrloste, Entwurzelte, psychisch Kranke.  Ausgerechnet diese kamen gerne, um Jesus zu hören.

 

Die Ehrbaren und Angesehenen, sie meinten es gut mit Jesus: Hast Du es noch nicht gehört, wie es hinter deinem Rücken heißt:  Dieser Jesus – seht, mit wem der sich abgibt: Er gibt sich als Sohn Gottes aus; in Wirklichkeit ist er ein Fresser und Weinsäufer wie die anderen! Jesus, wenn Du so weitermachst, setzt du Deine Mission, Deine Glaubwürdigkeit aufs Spiel! Hinter dieser Ablehnung steckt nicht nur die Warnung, sich in schlechte Gesellschaft zu begeben. Das jüdische Reinheitsgebot  verpflichtet den Frommen, sich nicht mit den unreinen Heiden – den Besatzern – den Ungläubigen abzugeben – und die Zöllner war die Kollaborateure – ebenso  die Sünder – Unreinheit war für die Frommen wie ein ansteckender Virus – also Kontaktsperre!

So wie die Zöllner und Sünder werden auch die Pharisäer und  die Schriftgelehrten im Doppelpack benannt. Sie hatten damals einen guten Ruf, und wir tun ihnen Unrecht, wenn wir das Etikett „Pharisäer“ für Heuchler verwenden. Nein, diese beiden Gruppen hatte das Wohl des ganzen Volkes im Blick – es sind die Wertkonservativen - durch ihre strenge Gesetzestreue wollen sie persönlich dazu beitragen, dass das Reich Gottes, die Befreiung von der Besatzung, die Erlösung von allem Unfrieden durch Gott ermöglicht wird –

 

Und Jesus mittendrin – zwischen den Fronten. Er hat den Mut der Grenzüberschreitung und geht zu den als Zöllner und Sündern Abgestempelte. Und was passiert?. Prompt bekommt er selbst den Stempel „Fresser“ und „Weinsäufer“ verpasst. Ihm ist das egal. Er durchbricht diese unsichtbare polarisierende Mauer zwischen den beiden Seiten: Indem er die Pharisäer und Zöllner zurechtstutzt? Sie moralisch am Schlafittchen packt -

 

In dieser Gemengelage erzählt Jesus die drei Gleichnisse vom Verlorenen Schaf, dem verlorenen Groschen und vom verlorenen Sohn. Damit richtet er sich  an die Pharisäer und Zöllner: Er kanzelt sie nicht ab! Er lädt sie zu einem  Perspektivwechsel ein - raus aus der Welt der Schubladen in den Alltag: ein Schaf verliert den Anschluss an die Herde,  verheddert sich – ein Groschen rollt in irgendeine Ecke und verstaubt dort ein Sohn verzockt sein ganzes Erbe und landet bei den Säuen. Alle schaffen es nicht alleine – sie brauchen jemanden, der sich für sie einsetzt und ihnen wieder auf die Beine hilft, ihnen eine neue Chance gibt.

 

Jesus sucht und findet den Draht zu den sogenannten Verlorenen. Er geht ihren Lebensgeschichten nach – kämmt sie nicht über einen Kamm – geht sogar mit in ihr Haus, setzt sich zu ihnen einen Tisch. Und was gibt es für eine engere Gemeinschaft als zusammen zu essen und zu trinken …Zöllner,  Sünder,  Schriftgelehrte,  Pharisäer – keine Schubladen, sondern der Einzelne. Mit diesen Gleichnisse zeigt Jesus den „unendlichen Wert jedes Einzelnen“, selbst wenn es sich „nur“ um einen Groschen, um ein Schaf oder um einen verkrachten Herumtreiber handelt.

 

Im Lukasevangelium geht es um die Suche nach den Verlorenen. Verlorenes soll nicht verloren bleiben: Das ist der Wille Gottes! Ihnen soll einen neue Chance geboten werden – aber sie schaffen es nicht allein – sie brauchen den Hirten – Betreuende mit Herz für den Einzelnen – nicht für irgendeinen Fall, sondern für den konkreten Menschen, das Kind, die Familie, die sich hinter dem Fall verbirgt.

Was heißt hier eigentlich verloren? Wer diese Verlorenheit einmal durchlitten hat, wer sich in der Fremde verlaufen hat, wer in einer Sackgasse festhängt – im Nirgendwo – ganz neben sich , ohne innere Orientierung. Alle Sicherheiten sind wie Luftballons geplatzt – Vertrauen in die engsten Angehörigen wird zerstört. Du spürst, hier kommst du alleine nicht mehr raus. Niemand unter uns ist frei, in eine solche Situation zu geraten: hier schafft es einer nicht mehr allein ... – er ist auf professionelle Hilfe angewiesen – gescheitert in Schule, Beruf, Familie, ausgegrenzt, aggressive Regelbrüche oder Rückzug in die Isolation  … es gibt viele Schicksale … und immer geht es um einen konkreten Menschen …

„Wertschätzung“ - Vor Gott gibt es keine Etiketten: Es gibt nicht die Weißen, die Juden, die Corona-Leugner, die Hartz4Empfänger, die Drückeberger, die dummen Schafe, die Sozialschmarotzer, die Muslime, die Frommen.

Jesus arbeitet gerade nicht mit den üblichen Ordnungsmuster: der Zöllner Matthäus- – den erblickt er an der Zollstation, schaut ihn an – und sagt: „Folge mir nach!“ - keine Gesinnungsüberprüfung, kein Durchchecken der bisher vorliegenden Berufslaufbahn mit entsprechenden Referenzen – sondern er sieht Matthäus!

Und er sieht mich und uns. So zählt jedes einzelne Leben eines Menschen vor Gott!

 

Lied: eg 664, 1-3   Wir strecken uns nach dir

1)Wir strecken uns nach Dir, in Dir wohnt die Lebendigkeit. Wir trauen uns zu Dir, in Dir wohnt die Barmherzigkeit. Du bist, wie Du bist. Schön sind Deine Namen. Halleluja. Amen. Halleluja. Amen.

2) Wir öffnen uns vor Dir, in Dir wohnt die Wahrhaftigkeit. Wir freuen uns an Dir, in Dir wohnt die Gerechtigkeit. Du bist, wie Du bist. Schön sind Deine Namen. Halleluja. Amen. Halleluja. Amen.

3) Wir halten uns bei Dir, in Dir wohnt die Beständigkeit. Wir sehnen uns nach Dir, in Dir wohnt die Vollkommenheit. Du bist, wie Du bist. Schön sind Deine Namen. Halleluja. Amen. Halleluja. Amen. Text: Friedrich Karl Barth 1985, Melodie: Peter Janssens 1985

 

Fürbitten

Gott, wir danken Dir, dass Du durch dein Wort und in Jesus Christus zu uns gekommen bist. Dein Evangelium ist die frohe Botschaft, dass nach Deinem Willen jedes Menschenleben zählt und nichts und niemand verloren gehen wird.

Bewahre uns vor der Selbstgerechtigkeit, dass wir über denen stehen, die im Leben zu kämpfen haben. Stärke alle, die sich in ihrem Leben verloren haben, die durch Leid und Krisen gehen und sich von Dir und von den Menschen verlassen fühlen, dass Menschen Wege zu ihnen finden wie ein guter Hirte – und lass uns selbst diese tiefe Freude des Wiederfindens erleben, wenn wir selbst wieder Boden unter unseren Füßen haben. Gib uns dazu die Kraft.

 

Lied: eg 575, 1-3   Segne und behüte  

1) Segne und behüte uns durch Deine Güte,
Herr, erheb Dein Angesicht über uns und gib uns Licht.

2) Schenk uns Deinen Frieden alle Tag hienieden,
gib uns Deinen guten Geist, der uns stets zu Christus weist.

3) Amen, Amen, Amen! Ehre sei dem Namen
Jesu Christi, unsers Herrn, denn Er segnet uns so gern.

Text: bei Johannes Goßner 1825, Melodie: Johann Friedrich Franke 1755

 

Segen

Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft,

der halte unsern Verstand wach

und unsere Hoffnung groß

und stärke unsere Liebe.

So segne und behüte dich Gott.

Er lasse sein Angesicht leuchten über Dir und sei dir gnädig.

Er erhebe sein Angesicht auf dich und schenke Dir Frieden. AMEN.

 

 

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